Downloads
Aktuelle Studie: "Bachelor - und danach?"
Aktuelle Studie inkl. aller Daten zum Thema: "Bachelor - und danach?"
In einer Onlineumfrage wurden Bachelorstudenten mit wirtschafts- wissenschaftlich orientiertem Studium im Befragungszeitraum 16. Jan. bis 4. Juni 2009 zu ihren Ansichten bzgl. eines Masterstudiums befragt.
928 vollständige ausgefüllte Fragebögen kamen zurück. Dabei kam z.B. heraus, dass 3/4 aller befragten ein Masterstudium anstreben!
Hier geht's zum Download aller Daten und Ergebnisse (Download erst nach vorheriger Anmeldung möglich.)
|
|
|
Projekte
Nachfolgend stellen wir Ihnen mehrere Projekte als Beispiele innovativer Anwendungen von quantitativem Marketing vor.
Sehr gute Studenten unseres Masterprogrammes erhalten schon zu Beginn des zweiten Studienjahres die Möglichkeit, sich an solchen Projekten zu beteiligen:
Competence Center - Search Engine Marketing
Beim Suchmaschinenmarketing müssen Unternehmen entscheiden, wie viel Geld sie für einen Click auf ihren bei einem Suchmaschinenanbieter wie Google angebotenen Banner zu zahlen bereit sind. Ein von uns entwickeltes Bietmodell ist mit Klick auf das Logo auszuprobieren und in folgender Literatur nachzulesen:
- Skiera, Bernd/ Gerstmeier, Eva/Stepanchuk, Tanja (2008): "Suchmaschinenmarketing: Rentable Wortwahl", Absatzwirtschaft, 51.Jg., Sonderausgabe zum Deutschen Marketing-Tag 2008, 51. Jg., S. 154-156. - Skiera, Bernd/ Gerstmeier, Eva (2008), "Suchmaschinenmarketing: Profitabel Kunden gewinnen", die bank, Sonderausgabe zur E.B.I.F., S. 50-54.
Pay-What-You-Want
Pay-What-You-Want (PWYW) ist die Bezeichnung für eine neuartige Variante eines dynamischen Preis modells, das potentiellen Käufern die alleinige Bestimmung des Preises überlässt. Auf diese Weise unterstützt PWYW einen Anbieter bei der Gewinnung von Neukunden und generiert wertvolle Informationen über seine Käuferstruktur. Auch hier ein Klick aufs Logo und die Literatur für nähere Informationen:
- Kim, J./Natter, M./Spann, M. (2009): "Pay-What-You-Want - A New Participative Pricing Mechanism ", Journal of Marketing.
Affiliate Marketing
Beim Affiliate Marketing erhalten die Betreiber von Internetseiten eine Provision für die erfolgreiche Vermittlung eines Kunden an einen Internethändler. Entscheidend für den Erfolg dieses Performance-Marketing Instruments ist die richtige Wahl der Provisionshöhe. Wie diese ermittelt werden kann, ist in folgender Literatur nachzulesen:
- Schulze, Christian (2009): "Optimierung von Provisionen in Affiliate Programmen zur Maximierung des Verkäufergewinns" in: Deutscher Dialogmarketing Verband e.V. (Hrsg.), "Dialogmarketing Perspektiven 2008/2009", S. 67-76; Gabler, Wiesbaden, Germany (Link) - Schulze, Christian (2010): "Affiliate Marketing: Setting Optimal Commissions", in Proceedings of the 39th Conference of the European Marketing Academy (EMAC), Copenhagen, Denmark - Schulze, Christian (2010): "Affiliate Marketing: Setting Optimal Commissions", in Proceedings of the 32nd INFORMS Marketing Science Conference, Cologne, Germany
Virales Marketing
Virales Marketing, also die Übermittlung von Marketingbotschaften von Konsument zu Konsument, gewinnt im Zeitalter der digitalen Vernetzung immer mehr an Bedeutung. Wenn Firmen dieses günstige und äußerst effektive Marketinginstrument nutzen möchten, müssen sie sich entscheiden, mit welchen Mechanismen sie die Konsumenten am besten zur Weiterleitung bzw. Empfehlung animieren können. Wie unsere Forschung zu Widgets auf facebook.com zeigt, ist hierbei nicht nur der Mechanismus, sondern insb. dessen mehr oder weniger aufdringliche Umsetzung entscheidend für den Erfolg.
- Schulze, Christian / Schöler, Lisa / Skiera, Bernd (2010): "Walking a Fine Line: Analyzing the Effects of (In)Appropriate Viral Marketing Mechanisms", in Proceedings of the 39th Conference of the European Marketing Academy (EMAC), Copenhagen, Denmark - Schulze, Christian / Schöler, Lisa / Skiera, Bernd (2010): "Walking a Fine Line: Analyzing the Effects of (In)Appropriate Viral Marketing Mechanisms", in Proceedings of the 32nd INFORMS Marketing Science Conference, Cologne, Germany
Profitabilität von Marketing-Investitionen in Zweiseitigen Märkten
Zweiseitige Märkte, in denen ein Intermediär (z.B. eBay) Interaktionen zwischen zwei unterschiedlichen Kundenpopulationen (z.B. Käufer und Verkäufer) ermöglicht, werden in der „Netzwerkökonomie“ immer wichtiger. Es ist jedoch kompliziert, den Kundenpopulationen Investitionen zuzuweisen sowie den Wertbeitrag dieser Investitionen zu messen. In unserem Projekt zeigen wir, dass die Messung des monetären Wertes der Kundenbasis (Customer Equity) hierfür eine Lösung ist. Deshalb entwickeln wir ein Modell, um den Customer Equity und das Wachstum der Kundenpopulationen in zweiseitigen Märkten abzubilden. In unserer empirischen Studie können wir auf Transaktionsdaten einer E-Commerce Plattform zurückgreifen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Kundenpopulation Käufer einen großen Teil des Customer Equity darstellt. Durch die Analyse vorheriger Investments finden sich weitere Hinweise darauf, eher in die Käufer als in die Verkäufer zu investieren und dabei insbesondere die Ungewissheit der Käufer bezüglich der Produkte, des Intermediärs und der Verkäufer zu reduzieren.
- Kraemer, Tim / Hinz, Oliver / Skiera, Bernd (2010): "Asymmetric Network Effects in Two-Sided Markets: Measuring the Value of the Customer Base", in Proceedings of the 39th Conference of the European Marketing Academy (EMAC), Copenhagen, Denmark (*nominiert für den Best Paper Award basierend auf einer Dissertation) - Kraemer, Tim / Hinz, Oliver / Skiera, Bernd (2010): "Asymmetric Network Effects in Two-Sided Markets: Measuring the Value of the Customer Base", in Proceedings of the 32nd INFORMS Marketing Science Conference, Cologne, Germany
Umfeld der Uni Frankfurt
|